in eigener Sache

 

 

Verletzte Gefühle, gepaart mit Neid und Unzufriedenheit über sein eigenes Leben, sind stark. Sie können umschlagen in Rache, Wut, Bitterkeit und Paranoia. Die Sachebenen werden  verlassen und persönliche Animositäten verschleiern einen klaren Blick auf die Realität.

 

 

Seit Jahren erfahre ich die Auswirkungen solcher Verhaltensweisen, welche sich gegen mich persönlich, gegen meine Hunde, meine Zuchtstätte, dem Verein, welchem ich angehöre und auch gegen Freunde von mir richtet.

 

 

Solches Tun ist krankhaft, ich distanziere mich in aller Form davon.

 

 

Ich vertraue darauf, dass das was ich mir über viele Jahre aufgebaut habe, stärker ist alle Verleumdung, üble Nachrede und dergleichen.  

 

Die Arbeit für den Kromfohrländer, die Transparenz und der offene Umgang mit allen Sachthemen sind mir wichtig. Man kann nur mit einem wertschätzenden Umgang mit seinen Mitmenschen in Zufriedenheit leben.

 

Meine Energie fliesst ins Kromfohrländerthema und in den Umgang mit Zwei- und Vierbeinern, deren Hilfe, Unterstützung und in die persönlichen bereichernden Kontakte.

 

 

 

 

Wer die eigene Zufriedenheit nicht hat, möge sich selber überlegen, warum das so ist. Die Verantwortung über das eigene Handeln und Leben sowie das Reflektieren seiner Taten ist jedem selber überlassen.